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Designers‘ Breakfast

Weinbar Klapotetz | Herrengasse 9, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai 2018 | 11.00 Uhr

Das Format Design in the City startet mit dem Designers‘ Breakfast in der Weinbar Klapotetz.

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© LippZahnschirm Photography

Kick-Off
5. Mai 2018 | 11.00 Uhr
Weinbar Klapotetz | Generalihof | Herrengasse 9, 8010 Graz

Design in the City startet mit dem Desiners‘ Breakfast. Insgesamt sind heuer 34 Shops Teil des Formats Design in the City.

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Design-Flohmarkt bei Scandinavian Design House

Scandinavian Design House | Stubenberggasse 2, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai 2018 | 11.00 Uhr

Das Scandinavian Design House lädt zum alljährlichen Design-Flohmarkt ein.

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© Miriam Raneburger

5. Mai 2018 | 11.00 – 16.00 Uhr
Scandinavian Design House | Stubenberggasse 2, 8010 Graz

Nordic Flair

Designklassiker oder neue Entwürfe junger skandinavischer Designer präsentiert Eigentümer Michael Frost in seinem Scandinavian Design House – und vermittelt damit das vielzitierte dänische Lebensgefühl „hygge“, das so viel wie „Gemütlichkeit“ bedeutet. Tipp für alle, die sich ein Stück skandinavisches Flair nach Hause holen wollen: Im Designmonat Graz veranstaltet das Einrichtungshaus einen Design-Flohmarkt. Schöne Einzelstücke aus der Ausstellung werden zu günstigen Preisen verkauft. Als kulinarische Ergänzung gibt es dazu Hotdogs für die Gäste; Kinder können außerdem beim Pippi-Langstrumpf-Malen ihre Kreativität unter Beweis stellen.

www.scandinaviandesignhouse.at

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Meet the Designer Elke Pürcher/metamorph

GardeRobe Secondhand Markenmode | Frauengasse 3, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai 2018 | 12.00 Uhr

Schmuckkünstlerin Elke Pürcher vom Atelier metamorph hat eigens für den Designmonat eine Kleinstserie konzipiert, die in der GardeRobe präsentiert wird.

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5. Mai 2018 | 12.00 – 16.00 Uhr
GardeRobe Secondhand Markenmode | Frauengasse 3, 8010 Graz

Pony & Kleid

Bereits zum zweiten Mal ist die Goldschmiedin und Schmuckkünstlerin Elke Pürcher im Designmonat Graz zu Gast im exklusiven Second-Hand-Shop GardeRobe von Marion Wahlhütter. Die GardeRobe bietet vielseitige Marken- und Designermode, u. a. auch Taschen, Schuhe und Accessoires.

Elke Pürcher vom Atelier metamorph hat eigens für den Designmonat eine Kleinstserie konzipiert, bei der sie unter dem Motto „Zusammenhalt“ Fibeln und Spangen neu interpretiert hat. Diese setzen – wie vom Träger oder der Trägerin gewünscht – an der Kleidung angebracht ein zusammenhaltendes Statement. Daraus leitet sich auch der Titel der Kollektion ab: „Pony & Kleid“ orientiert sich lautmalerisch am Duo „Bonnie & Clyde“, das als Sinnbild des Zusammenhalts gilt.

Erhältlich sind die Objekte während der Ausstellungszeit von 5. Mai bis 2. Juni.

www.garderobe-secondhand.at

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Nach Stich und Faden 3.0

DruckZeug | Annenstraße 19, 8020 Graz
Samstag, 5. Mai 2018 | 14.00 Uhr

Bei einem Workshop bei DruckZeug mit Anja Schwendenwein und Anna Weninger wird die Secret Belgian Binding vorgestellt.

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© Miriam Raneburger

Workshop mit Anja Schwendenwein und Anna Weninger

5. Mai 2018
14.00 – 18.00 Uhr
Dauer: ca. 4 Stunden
Verein DruckZeug | Annenstraße 19, 8020 Graz
Maximale Teilnehmerzahl: 10 Personen
Kosten: 65 Euro, DruckZeug-Mitglieder 60 Euro
Material inkludiert
Anmeldung: office@druckzeug.at

Die Secret Belgian Binding wurde Mitte der 1980er Jahre von der belgischen Buchbinderin Anne Goy entwickelt. Die Bindung ist zwar optisch von der klassischen japanischen Heftung inspiriert, die Bücher lassen sich jedoch, im Gegensatz zur japanischen Bindung, flach aufschlagen.
Der Reiz der Secret Belgian Binding liegt nicht nur in ihrer einzigartigen Optik, sondern auch in der besonderen Machart, die sich wesentlich von klassischen Techniken unterscheidet.

www.druckzeug.at

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Ausstellungseröffnung: Bernhard Hausegger

Galerie Gebhart Blazek | Leonhardstraße 12, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai 2018 | 14.30 Uhr

Die Galerie rauminhalt_harald bichler stellt bei Gebhart Blazek Arbeiten des Künstlers Bernhard Hausegger aus.

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5. Mai 2018 | 14.30 Uhr
Galerie Gebhart Blazek/berber.carpets + textiles | Leonhardstraße 12, 8010 Graz

Eine Imitation, die jeder haben kann

Als Experte und Sammler weist Gebhart Blazek eine beeindruckende Sammlung von antiken Berber-Teppichen aus Marokko sowie Berber-Kunst auf. Im Designmonat Graz bekommen die historisch bedeutsamen Kreationen der marokkanischen Berberfrauen spannende Gesellschaft. Die Galerie rauminhalt_harald bichler stellt bei Gebhart Blazek den Künstler Bernhard Hausegger aus. Unter dem Titel „Eine Imitation, die jeder haben kann“ präsentiert er ausrangierte Sessel und Stühle, die mit Polyester überzogen zu neuen Objekten werden, sowie eine aus mehreren Teilen zusammengesetzte Skulptur namens „Ringelspiel“.

www.berber-arts.com

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Ladies, Wine & a bit of Design mit Natalie Resch

MANA Pop-up | Volksgartenstraße 4-6, 8020 Graz
Samstag, 5. Mai 2018 | 9.30 Uhr

Natalie Resch geht beim ersten Salonabend der Reihe Ladies, Wine & a bit of Design der Frage nach, wie wichtig das äußere Erscheinungsbild und der öffentliche Auftritt von landwirtschaftlichen Betrieben sind.

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© BSX Schmölzer

5. Mai 2018 | 9.30 Uhr
MANA der erfrischende Pop-up-Saft-Laden, Volksgartenstraße 4-6, 8010 Graz
Designbrunch mit „Pinkerlparty“
Jede(r) bringt zu essen mit, was er/sie will. Getränke gibt es an der MANA-Bar.
Die Teilnahme an den Salonabenden ist kostenlos. (first come, first serve)
Anmeldung unter: lwdgraz@gmail.com

Special Guest: Natalie Resch/MANA

Kreativwirtschaft trifft Landwirtschaft
Was verbindet diese zwei Bereiche? Welche Synergien können genutzt werden und wie wichtig ist das äußere Erscheinungsbild und der öffentliche Auftritt von landwirtschaftlichen Betrieben und ihren Produkten?

Ladies, Wine & a bit of Design ist ein monatlicher Salonabend, um die Damen aus der Kreativbranche zu verbinden und zu fördern. Bei Drinks & Snacks gibt es zwanglose Unterhaltungen über eine Reihe von Themen aus dem Bereichen Design, Kreativität, Business und das Leben daneben. Alle Ladies, die etwas mit Design am Hut haben, sollen sich jetzt angesprochen fühlen.

www.manamana.at
ladieswinedesign.com

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Legacy

Schloß Hollenegg für Design | Hollenegg 34, 8530 Holleneggg
Freitag, 4. Mai bis Montag, 7. Mai 2018 | 11.00 - 17.00 Uhr

Die Ausstellung im Schloss Hollenegg for Design thematisiert das kulturelle und intellektuelle Erbe, das uns hinterlassen wird und das wir hinterlassen.

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©Leonhard Hilzensauer

4. bis 7. Mai 2018 | 11.00 – 17.00 Uhr
sowie bei Voranmeldung (für Gruppen) bis 27. Mai 2018
Für Mitglieder des Vereins Schloss Hollenegg for Design, Kinder und SchülerInnen ist der Eintritt frei.
Eintritt: 5 Euro

Für die Teilnahme an der Eröffnung am 5. Mai ist eine Mitgliedschaft erforderlich.

Schloss Hollenegg for Design präsentiert:
LEGACY – Auf der Suche nach dem vergangenen und zukünftigen Vermächtnis

In dieser dritten Auflage thematisiert Kuratorin Alice Stori Liechtenstein das kulturelle und intellektuelle Erbe, das uns hinterlassen wird und das wir hinterlassen. Die BesucherInnen werden mit der Frage konfrontiert, welcher Art unser Vermächtnis an kommende Generationen ist und ob dieser Einfluss positiv und wertvoll sein wird. Zeitgenössisches Produktdesign steht hier Seite an Seite mit historischen Objekten der Sammlung Liechtenstein. Inspiriert von der Geschichte des Schlosses Hollenegg werden erstmals Auftragsarbeiten der Designers in Residence zum Thema Legacy zu sehen sein:
Birgit Severin, Breaded Escalope, Buro Belen, Chmara Rosinke, Commonplace, Elsa Boch, Erez Nevi Pana, Fernando Laposse, Guglielmo Poletti, James Shaw, Katie Stout, Laurids Gallée, Max Frommeld, Odd Matter, Orikami, Pallard Heymans, Roberto Sironi, Sigve Knutson und Studio Nienke Hoogvliet.

Schloss Hollenegg for Design
Weniger als eine Stunde von Graz entfernt, eingebettet in die steirische Landschaft, wird ein Märchenschloss in ein Design-Labor verwandelt. Schloß Hollenegg for Design ist ein von Alice Stori Liechtenstein ins Leben gerufenen Projekt, welches sowohl etablierte als auch aufstrebende Designer sowie die Designkultur an sich fördern soll. Schloß Hollenegg for Design bietet das erste und einzige Residency Programm in Österreich an, das speziell für Designer ausgerichtet ist, sowie die Organisation von Designausstellungen und Rahmenprogramme wie zum Beispiele Design Symposien.

Hollenegg wurde erstmals 1163 namentlich erwähnt, es wird aber vermutet, dass die Grundsteinlegung schon viel früher stattgefunden hat. Die architektonischen Annexe und Umbauten seit dem Mittelalter sind Merkmale der wechselnden Besitzergenerationen. Seit 1821 befindet sich das Schloss im Eigentum der Familie Liechtenstein.

www.schlosshollenegg.at

Fotos von der Veranstaltung

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Staatspreis Design 2017

Dienstag, 10. April bis Mittwoch, 16. Mai 2018

Die Ausstellung im designforum Steiermark zeigt unter dem Titel „Best of Austrian Design“ die PreisträgerInnen sowie alle 28 FinalistInnen des Staatpreis Design 2017.

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Eröffnung: 10. April 2018 | 19.00 Uhr
Dauer: 11. April bis 16. Mai 2018
Ort: designforum Steiermark | Andreas-Hofer-Platz 17, 8010 Graz

Best of Austrian Design

Der heimische Ritterschlag in puncto Design wird alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort verliehen: der österreichische Staatspreis Design. Insgesamt 266 Einreichungen in den Kategorien Produktgestaltung/Konsumgüter, Produktgestaltung/Investitionsgüter, Räumliche Gestaltung und DesignConcepts hielten in diesem Jahr dem kritischen Blick der Jury stand. Auf die Shortlist schafften es 28 Einreichungen, von denen drei einen Staatspreis erhielten. Drei Projekte wurden mit dem Sonderpreis “DesignConcepts” ausgezeichnet, zur Verfügung gestellt von der Austria Wirtschaftsservice GmbH im Rahmen der aws Kreativwirtschaft.

Die PreisträgerInnen

In der Kategorie Produktgestaltung/Konsumgüter wurde die Mikme GmbH für “Mikme Microphone” – ein kabelloses Studiomikrofon mit integriertem Audiorekorder und App-Anbindung – ausgezeichnet.
In der Kategorie Produktgestaltung/Investitionsgüter überzeugte Industrial Design Attersee mit der mobilen Brech- und Siebanlage “dsb innocrush Rock Crusher” für dsb Maschinenbau GmbH.
Super – Büro für Gestaltung gewannen gemeinsam mit Innauer Matt Architekten ZT GmbH den Preis in der Kategorie Räumliche Gestaltung für die Gestaltung von Rundweg und Mahnmal “Georunde Rindberg” der Gemeinde Gemeinde Sibratsgfäll.
Die Preise in der Sonderkategorie DesignConcepts der aws – für noch nicht verwirklichte Produkte und Konzepte – gingen an Rebecca Daum, für die Armatur “eve” mit integrierter Wasserverbrauchsanzeige, an MO:YA VISUALS für “In Touch with the Illusion” sowie an Jakob Glasner für “Fingerschinder”, einem Ganzkörpertrainingsgerät für Kletterer.
Sie alle sind von 10. April bis 16. Mai 2018 im designforum Steiermark zu sehen.

Der Staatspreis Design wird alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort ausgeschrieben und von designaustria durchgeführt.

Mit Ihrer Teilnahme erteilen Sie uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bild- und Videoaufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstanden sind.

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Sammlung Schullin: Schmuckdesign der 90er-Jahre

Schullin Juweliere | Herrengasse 3, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai bis Samstag, 19. Mai 2018

Designaffine, Kunstliebhaber und Schmuckexperten können bei Schullin exklusives Schmuck-Design der 90er Jahre bewundern.

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© Maierhofer

5. bis 19. Mai 2018
Schullin | Herrengasse 3, 8010 Graz | Innenhof

Der Grazer Juwelier Hans Schullin präsentiert im Designmonat Graz seine Sammlung „Schmuckdesign der 1990er“. Zwei Wochen lang können Designaffine, Kunstliebhaber und Schmuckexperten die Stücke in den Räumlichkeiten in der Herrengasse bewundern. Entstanden ist die Sammlung durch den ab 1991 acht Jahre lang abgehaltenen Workshop „Design Workshop Schmuck“, der internationale Schmuckexperten mit kreativen Goldschmieden und Schmuckkünstlern zusammenbrachte online casino, um Schmuck weiterzuentwickeln. Das Buch „Die Sammlung Schullin“ dokumentiert die Ausstellung von über 60 Exponaten, die von 5. bis 19. Mai bei Schullin zu sehen ist.

www.schullin.at

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Wuhan meets Graz

Joanneumsviertel | Kalchberggasse, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai bis Donnerstag, 31. Mai 2018

Die jüngste UNESCO City of Design Wuhan ist zu Gast im Designmonat Graz und stellt sich vor: Die Metropole beeindruckt vor allem durch ihr Stadtbild.

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5. bis 31. Mai 2018
Öffnungszeiten:
Mo bis So: 10.00 – 17.00 Uhr
Mi: 10.00 – 20.00 Uhr
Auditorium im Joanneumsviertel, 8010 Graz

Seit Herbst 2017 gehört mit Wuhan die mittlerweile vierte chinesische Stadt zum UNESCO Creative Cities Netzwerk. Doch im Gegensatz zu Peking, Shanghai und Shenzhen ist Wuhan in unseren Breiten wohl weit weniger bekannt. Dabei hat die 10-Millionen-Metropole nicht nur mehr Einwohner als ganz Österreich, sondern ist auch führend in Sachen Engineering Design und Stadtplanung: Die Hälfte aller Weitspannbrücken weltweit wurden von Designern aus Wuhan entworfen. Generell besticht Wuhan vor allem durch seine Architektur, das Stadtbild ist geprägt von modernen Wolkenkratzern. Ein Showcase im Joanneumsviertel wird einen Einblick in die neuesten Arbeiten Wuhans aus verschiedenen Designbereichen liefern.

Fotos von der Ausstellung

designcities.net

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World Wide Things Collection

Joanneumsviertel | Kalchberggasse, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai bis Donnerstag, 31. Mai 2018

Design aus den Städten des UNESCO Creative Cities Netzwerks geht auf Welttournee und transportiert dabei nicht nur schön anzusehende Objekte: Mit im Gepäck sind auch Ideen und der individuelle „Spirit“ der jeweiligen Städte.

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5. bis 31. Mai 2018
Öffnungszeiten:
Mo bis So: 10.00 – 17.00 Uhr
Mi: 10.00 – 20.00 Uhr
Auditorium im Joanneumsviertel, 8010 Graz


The Loop is on Fire!

Wie kann man die 31 UNESCO Cities of Design und ihre Kreativen schnell miteinander verbinden? – Indem man einen Hyperloop – eine Art Metaschleife – schafft, der ausgewählte Produkte aus den Städten auf die Reise schickt.

Das Netzwerk der UNESCO Cities of Design wächst rasch: 31 Städte auf allen fünf Kontinenten tragen mittlerweile diese Auszeichnung. Um den Austausch zwischen den Städten zu beschleunigen, haben zwei der aktivsten Cities of Design – Graz und Montréal – gemeinsam ein Format entwickelt, das zur Produktpräsentation genutzt werden kann und die Individualität jeder Stadt widerspiegelt. Im Designmonat Graz erfolgt nun der offizielle Startschuss für das Projekt mit dem Titel World Wide Things. Dabei werden im Auditorium des Joanneusmviertels die ersten dieser weltweiten „Things“ aus Graz und Montréal gezeigt, und zwar auf außergewöhnliche Art und Weise: Wie bei einem „Hot Wheels Highway“ – oder bei einer Märklin-Eisenbahn – gehen die Produkte auf einem eigens entwickelten Parcours ins Rennen gehen. Und so wie bei Highway und Eisenbahn spielerisch unterschiedliche Strecken entworfen werden können, so sieht auch jeder Highway anders aus – nämlich genau so, wie ihn die Stadt gestaltet, in der die World Wide Things in weiterer Folge gezeigt werden.

WWT-Sujet_DM2018_1000x440Nicht nur das „Streckenlayout“ ändert sich dabei, auch die Objekte selbst sind unterschiedlich. Eines haben aber alle gemeinsam: Sie müssen eine authentische und eigenständige Formensprache aufweisen und in einer der Cities of Design konzipiert oder erzeugt werden. Daraus folgt: Klassische „Souvenirs“, wie man sie zur Genüge kennt, bleiben daheim – sie haben Ausreiseverbot! Wer auf Weltreise gehen will, muss Eigenständigkeit und Charakter beweisen, so wie alle der rund 40 World Wide Things, die nach genau diesen Kriterien ausgewählt wurden.

Das Konzept geht aber noch weiter: Alle Produkte werden in einer späteren Projektphase auch auf der Homepage der Design Cities (www.designcities.net) gezeigt, natürlich mit Verlinkung auf Hersteller und Bezugsquellen, und in der dritten Ausbaustufe des Design-Hyperloops entsteht in weiterer Folge ein Marktplatz für Designer, Produzenten und Händler – und zwar in real life! Zum Vernetzen, zum Austauschen und vor allem auch zum Kaufen! Denn letzten Endes ist es auch die Aufgabe des UNESCO-Netzwerks der kreativen Städte, wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen und den Absatz der Produkte zu fördern.

Fotos von der Ausstellung

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EUROPAN 14 – Productive Cities

Haus der Architektur | Mariahilferstraße 2, 8020 Graz
Mittwoch, 2. Mai bis Freitag, 1. Juni 2018

Die Ausstellung im Haus der Architektur zeigt Projekte, die im Rahmen des größten Wettbewerbs für innovativen Urbanismus und Architektur für junge ArchitektInnen und StadtplanerInnen entstanden sind.

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Europan WIEN Winner Vicente Iborra Pallarés, Iván-Capdevila-Castellanos, PLAYSTUDIO-(ES), 3-L’s for Liesing

Ausstellungseröffnung: 2. Mai 2018 | 19.00 Uhr
Laufzeit: bis 1. Juni 2018
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.00 – 18.00 Uhr
Haus der Architektur Graz | Mariahilferstraße 2, 8020 Graz

Die Bedeutung der produzierenden Arbeit für den aktuellen Diskurs von Stadtentwicklung und Architektur steht im Fokus der 14. Ausgabe von EUROPAN, dem europaweit größten Wettbewerb für innovativen Urbanismus und Architektur für junge ArchitektInnen und StadtplanerInnen.
Nachdem die Industrie über Jahrzehnte hinweg aus dem Zukunftsbild unserer Städte verdrängt wurde, fordert „Die produktive Stadt“ ihre Rückkehr als elementares Programm einer nachhaltig durchmischten Stadtkultur. Die Bandbreite dieser Integration reicht von neuen Formen der „Kreuzung“ Wohnen und Arbeiten bis zu durchmischten Industriequartieren, deren städtischer Mehrwert aus einer innovativen Kultur der Synergien zwischen Infrastrukturen, Energiekreisläufen, Freiräumen und Nutzungen resultiert.

Impulsvorträge von EUROPAN 14-Jurymitglied Dieter Läpple (Kultur und Stadtforscher, Hamburg) und Claudia Nutz (Unternehmensberaterin, ehem. Vorstand Seestadt Aspern + Liegenschaftsentwicklung ÖBB, Wien), Brüsseler Stadtbaumeister, führen in den Diskurs der produktiven Stadt ein. In einer Podiumsdiskussion wird mit den beiden Experten, mit Bernhard Inninger (Leiter des Stadtplanungsamtes in Graz) und unter der Moderation von Aglaée Degros (Leiterin Institut Städtebau, TU Graz) im „Quartett zur produktiven Stadt“ über die aktuelle Tendenz der Produktion in der Stadt diskutiert.
Die Ausstellung EUROPAN 14 – Productive Cities zeigt alle vorausgewählten und prämierten Projekte der drei österreichischen Standorte Linz, Wien und Graz. Die Stadt Graz hat mit dem Areal entlang der Kärntnerstraße, einer Vorstadt-Transitzone, die ins Stadtzentrum führt, ein Gebiet mit höchster städtebaulicher Bedeutung eingebracht.

Unterstützt von: Bundeskanzleramt Österreich, Das Land Steiermark

E14 Standortpartner: ÖBB Immobilien, Stadt Linz, Stadt Graz, Stadt Wien-MA21, Standpunkt
Liesing, Wirtschaftskammer Wien, Erste Group Immorent

www.hda-graz.at
www.europan.at

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The good life bei Klammerth

Klammerth | Herrengasse 7-9, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai bis Samstag, 2. Juni 2018

Im Designmonat Graz rückt Klammert eine Kollektion der Porzellanmanufaktur Fürstenberg in den Vordergrund.

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© Klammerth

5. Mai bis 2. Juni 2018
Klammerth | Herrengasse 7-9, 8010 Graz

The good life

Klammerth, das Fachgeschäft für Geschirr und Küche, versteht sich nicht nur als Geschäft für Teller, Töpfe und Tassen. Im Mittelpunkt steht die Tischkultur, bei der es um Persönlichkeit und ein positives Lebensgefühl geht. Daher sind im Store ausgewählte Marken und ausgefallene Accessoires zu finden. Vertreten sind beispielsweise Kollektionen der Porzellanmanufaktur Fürstenberg. Im Designmonat Graz rückt Klammert die Kollektion „The good life“ in den Fokus. Gestaltet wurde die Kollektion von den beiden Designer-Brüdern Christian und Michael Sieger; jedes einzelne Stück wird handgefertigt und besteht aus feinstem Porzellan, teilweise vergoldet.

www.klammerth.at

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Smart Urban Relaxing

Joanneumsviertel | Kalchberggasse, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai bis Sonntag, 3. Juni 2018

Die Ergebnisse eines Design-Wettbewerbs von Creative Industries Styria und Holzcluster Steiermark laden im Mai an Grazer Plätzen zur Sitz- und Relaxprobe.

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Johannes Scherr, Peter Rosenkranz, Wolfgang Rosenkranz, Reinhold Tinchon, Silverius Griessner, Bernhard Viereck, Reinhard Probst, Armin Ibounigg, Johannes Messner, Andrea Vattovani, Johann Lampl, Maida Coric u. Alfred Bramberger (v.l.) © Philipp Podesser

5. Mai bis 3. Juni 2018
Rund um das Joanneumsviertel

Loungemöbel für die Stadt

Wie müssten Objekte beschaffen sein, um den urbanen Raum buchstäblich zu „besetzen“? Was brauchen Sitzobjekte, um loungige Gemütlichkeit mit hoher Aufenthaltsqualität zu sichern? Die Creative Industries Styria und der steirische Holzcluster riefen Designer und Architekten in einem gemeinsamen Wettbewerb auf, ihre Ideen für das „urbane Loungemöbel“ der Zukunft einzureichen. Grundvoraussetzung: die Verwendung des Werkstoffs Holz. Die fünf besten Entwürfe wurden ausgewählt und von steirischen Tischlereibetrieben realisiert.

Im Rahmen des Designmonat Graz werden fünf Prototypen, die von Designern und Tischlern gemeinsam gestaltet wurden, als temporäre Sitzobjekte an verschiedenen Grazer Plätzen aufgestellt, wo sie zu ausgedehnten Sitz- und Relaxproben einladen.

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„Gewürfelt“: Das modulare Konzept von Architekt Alfred Bramberger, umgesetzt von Tischler Johann Lampl, beruht auf der Grundform eines Würfels.

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„Kettenreaktion“ by Reinhold Tinchon und Silverius Griessner: Die einzelnen geknickten Objekte lassen sich zu beliebigen Formen verketten.

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Woge der Entspannung: Das Objekt „Urbainsailor“ von Johannes Scherr und Wolfgang Rosenkranz imitiert die Form eines Boots.

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Einfache Eleganz: Der Entwurf des Grazer Architekten Andrea Vattovani nimmt Anleihen bei Ikonen des Möbeldesigns.

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„Wolkenteppich“ für die Stadt: eine Koproduktion der Architekten Marleen und Bernhard Viereck mit Möbelbauer Johannes Messner

 

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„Nest in Space“ von Designer Philipp Raunigg steht für Geborgenheit und Schutz bzw. bezieht sich auf die Bedeutung des althochdeutschen Wortes „nest“: Stelle zum Niedersitzen.

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Customized Fences by H+S Zauntechnik

Joanneumsviertel | Kalchberggasse, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai bis Sonntag, 3. Juni 2018

In Kooperation mit der Creative Industries Styria lud der Zaunbauspezialist H+S Zauntechnik heimische Designer und Architekten ein, neue Zugänge zur Zaungestaltung zu entwickeln.

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© Entwurf von Thomas Feichtner Studio

ab 5. Mai 2018
Joanneumsviertel | ehemaliger Haupteingang Neutorgasse, 8010 Graz

Gemeinsam mit der Creative Industries Styria lud der steirische Zaunbauer H+S Zauntechnik heimische Designer und Architekten zu einem Ideenwettstreit für neuartiges und aufregendes Zaundesign. Die außergewöhnlichen Ergebnisse dieses „Design to Business“-Projekts präsentiert eine Ausstellung im Rahmen des Designmonat Graz.

Gewiss ist: Zäune funktionieren. Die Grenz- und Schutzfunktion eines Zauns steht über allem – insbesondere über Fragen der Ästhetik. Form follows function – es dominieren Ensembles aus Gittern, Maschen und Latten. Zäune sind gewissermaßen der letzte weiße Fleck auf der kreativen Landkarte. Weitgehend schmucklos präsentiert sich die Architektur der Einfriedung heute.

In Kooperation mit der Creative Industries Styria lud der Zaunbauspezialist mit Sitz in Raaba-Grambach heimische Designer und Architekten ein, neue Zugänge zur Zaungestaltung zu entwickeln. Die Motive des Zaunbauers für die Designoffensive sind klar: Über die Positionierung im Designbereich soll eine Differenzierung geschaffen werden, die Wettbewerbsvorteile und eine höhere Bekanntheit bringt.

Außergewöhnliche Optik und dennoch eine Sichtschutzfunktion – eine Kombination, die sich etwa in den Entwürfen des Grazer Architekten Ernst Giselbrecht manifestiert. Ausgangspunkt seiner Überlegungen war das Konzept einer Steinmauer, vor allem bekannt aus mediterranen Ländern.

Ebenfalls dynamische Kraft besitzt der Entwurf des Produktdesigners Thomas Feichtner. Darin sind zwei verschiedene Metallmuster zueinander versetzt in einen Rahmen gespannt.

Aufsehenerregend ist auch der Entwurf des Grazer Design-Duos Zweithaler. Benjamin und Markus Pernthaler liefern mit ihrem Zugang ein ebenso ganzheitliches wie zukunftsweisendes Konzept, das auf einem modular aufgebauten und individuell konfigurierbaren System beruht.

Rund um die Entwürfe soll ein eigenes Designzaun-Programm inklusive Vertrieb und eigener Website entstehen.

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Entwurf von zweithaler

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Entwurf von Ernst Giselbrecht + Partner

www.hs-zaun.at

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Rope

Joanneumsviertel | Kalchberggasse, 8010 Graz
Samstag, 5. Mai bis Sonntag, 3. Juni 2018

Die Installation „Rope“, bestehend aus drei Riesenseilen, fordert dazu auf, die unmittelbare Umgebung mitzugestalten.

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© Philipp Podesser

5. Mai bis 3. Juni 2018
Joanneumsviertel, 8010 Graz

Das Universalmuseum Joanneum ist heuer zum 2. Mal Kooperationspartner des Designmonat Graz und bietet Platz für überdimensionale Seile, denen man im Joanneumsviertel-Hof eine neue Form verleihen kann. Rope

Seile sind schnelle Helfer, egal ob kurz oder lang, dick oder dünn, aus Hanf, Sisal oder Kunststoff. Was aber passiert, wenn ein Seil plötzlich so überdimensional groß wird, dass es seine bisher gekannten Eigenschaften nahezu vollständig verliert und eine völlig neue Qualität bekommt? Und was, wenn es dann auch noch in einen unerwarteten räumlichen Kontext gesetzt wird?

Die Installation „Rope“ (zu Deutsch „Seil“) fordert dazu auf, die unmittelbare Umgebung mitzugestalten. Als Open-Design-Instrument bezeichnet es sein Erfinder, der belgische Künstler Ief Spincemaille. Die Botschaft von Rope, die er dem Seil mit auf den Weg gibt, ist klar und unmissverständlich: „Mach was mit mir!“ Und dazu gibt es mehr als genug Möglichkeiten: Insgesamt drei Seile mit einer Länge von je 12 Metern wurden für den Hof des Joanneumsviertels angekauft. Damit ist die Grazer Ausgabe von Rope ein wenig kleiner als das Original-Seil, das stolze 65 Meter lang, 30 cm dick und 196 kg schwer ist. Gefertigt wurde dieses Mega-Seil übrigens im Gefängnis der belgischen Stadt Leuven, wo es von fünf Insassen mithilfe einer von Spincemaille entwickelten Flechtmaschine geknüpft wurde. Mehr Freiheit – und zwar Gestaltungsfreiheit – genießen die direkten NutzerInnen im Designmonat Graz: Rope lädt ein zu Interaktion, Kommunikation und Kreation, zum Relaxen, Gestalten und Ausprobieren.

www.iefspincemaille.com

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Dutch Design Pop-up

Joanneumsviertel | Kalchberggasse, 8010 Graz
Mittwoch, 2. Mai bis Sonntag, 3. Juni 2018

In Zusammenarbeit mit der Botschaft des Königreichs der Niederlande wird im Designmonat Graz ein Dutch-Design-Pop-up-Store im Museumsshop im Joanneumsviertel eröffnet.

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© KLOQ

5. Mai bis 3. Juni 2018
Joanneumsviertel, 8010 Graz

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Der Shop im Joanneumsviertel hat sich auf Bücher der Naturkunde für Groß und Klein spezialisiert. Dazu gibt es eine breite Auswahl an Experimentier- bzw. Bastel-Sets für kleine Wissenschaftler sowie verschiedene Mineralien für Sammler und – passend zur Neuen Galerie – auch Kunstdrucke, Monografien und allgemeine Bücher über moderne Kunst. In Zusammenarbeit mit der Botschaft des Königreichs der Niederlande wird im Designmonat Graz ein Dutch-Design-Pop-up-Store im Museumsshop im Joanneumsviertel eröffnet. In diesem Store werden aktuelles Interior, Mode und Schmuckdesign aus den Niederlanden gezeigt.

www.museum-joanneum.at

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Small island, great ideas

Murinsel | Lendkai 19, 8020 Graz
Samstag, 5. Mai bis Sonntag, 3. Juni 2018

Die kanadischen Designer Diane Parenteau und Arto Dokouzian präsentieren auf der Murinsel ihre Kollektion aus Tyvek, einem speziellen Vlies-Material.

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© Harry Schiffer

5. Mai bis 3. Juni 2018
Murinsel

Small island, great ideas

Äußerlich wie innerlich besticht die Murinsel durch Design. Der Shop des Grazer Wahrzeichens bietet Kleinserien von Grazer Designerinnen und Designern – von originellen Geschenken über Accessoires bis hin zu Wohndesign. Im Designmonat Graz wird das Sortiment um Produkte aus der UNESCO-City-of-Design-Partnerstadt Montréal erweitert, und zwar durch die ultraleichten und strapazierfähigen Rucksäcke, Taschen und Notebookhüllen des Labels COUPLE d’IDÉES. Die Designer Diane Parenteau und Arto Dokouzian präsentieren ihre Kollektion aus Tyvek, einem speziellen Vlies-Material.

murinselgraz.at

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SELECTED

Joanneumsviertel | Kalchberggasse, 8010 Graz
Freitag, 4. Mai bis Sonntag, 3. Juni 2018 | 19.30 - 17.00 Uhr

SELECTED 2018 – OUT OF THE FRAME zeigt in der Neuen Galerie Graz des Universalmuseums Joanneum zeitgenössisches, internationales Interior- und Produktdesign. Die Designausstellung wird in die bestehende Schau „Wer bist du? Porträts aus 200 Jahren“ implementiert.

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Ausstellungseröffnung: Fr, 4. Mai 2018 | 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 5. Mai bis 3. Juni 2018

Öffnungszeiten:
Di bis So | 10.00 – 17.00 Uhr
Mi | 10.00 – 20.00 Uhr (23. Mai: 10.00 – 18.00 Uhr)
Mi, 9., 16. und 30. Mai: Kuratorenführung um 18.00 Uhr
Neue Galerie Graz | Joanneumsviertel, 8010 Graz
Eintritt: 9,50 Euro
Kostenloser Eintritt für CIS-Full und Premium Member (mit Member-Card)


SELECTED 2018 – OUT OF THE FRAME zeigt in der Neuen Galerie Graz des Universalmuseums Joanneum zeitgenössisches, internationales Interior- und Produktdesign. Die Designausstellung wird in die bestehende Schau „Wer bist du? Porträts aus 200 Jahren“ implementiert.

„Eine Ausstellung in der Ausstellung zu gestalten und damit eine temporäre Symbiose zu schaffen, ist eine schöne Aufgabe“, freut sich Kuratorin Alexa Holzer. Unter dem Titel „Out of the Frame“ quartiert sich eine feine Selektion von aktuellem Möbel- und Produktdesign für die Dauer des Designmonat in der Neuen Galerie Graz ein und lässt die Designobjekte mit den Kunstwerken in einen Dialog treten. Rund 80 Designpositionen der Gegenwart stehen in dieser speziellen Komposition Porträts aus zwei Jahrhunderten gegenüber.

SELECTED 2018 versammelt zum wiederholten Male Designerinnen und Designer aus 17 Nationen und zeigt ihre Arbeiten sowie Auftragswerke für bekannte Designlabels. Zu sehen sind ungewöhnliche Kreationen aus Holz, Keramik bis hin zu Objekten aus Glasfasern und biologischen Werkstoffen. Die Auflösung geometrischer Strukturen, amorphe Formen, aber auch roh und simpel anmutende Umsetzungen werden in der Schau thematisiert, die sich an den Neuheiten des internationalen Designmarktes orientiert.

„Design zeigt Veränderungen von gesellschaftlichen Entwicklungen auf. Design ist in Form gebrachte Zweckmäßigkeit und orientiert sich an der Stilistik seiner Zeit. Die Harmonie aus Material, Farbe, Form und Funktion macht das Objekt letztendlich einzigartig und besonders.“, beschreibt die Kuratorin den gemeinsamen Nenner der ausgewählten Möbel und Produkte.

So sind die gezeigten Arbeiten nicht älter als zwei Jahre. Sie sind bereits auf dem Markt erhältlich, oder international ausgezeichnete Produktstudien, Prototypen und innovative Konzepte. SELECTED 2018 ist die größte Ausstellung für zeitgenössisches Interior- und Produktdesign in Österreich und wird im Auftrag der Creative Industries Styria für den Designmonat Graz organisiert.

www.selected-design.com

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Shaping Human Cities

GrazMuseum | Sackstraße 18, 8010 Graz
Freitag, 4. Mai bis Sonntag, 24. Juni 2018

Die Ausstellung Shaping Human Cities gestaltet von Studierenden des Studiengangs Ausstellungsdesign an der FH JOANNEUM präsentiert urbane Experimente, die im Rahmen des Human Cities Projektes in elf Städten stattfanden.

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© Cara Mielzarek

Ausstellungseröffnung
4. Mai 2018 | 17.00 Uhr
Dauer: bis 24. Juni 2018
Öffnungszeiten: Mi bis Mo | 10.00 – 17.00 Uhr
GrazMuseum | Sackstraße 18, 8010 Graz

Urbane Experimente aus elf europäischen Städten, konzipiert und realisiert von DesignerInnen, Initiativen, AktivistInnen, Studierenden und StadtbewohnerInnen stehen zur Diskussion. In einer interaktiven Ausstellung werden die Möglichkeiten und Herausforderungen des Machens ausgelotet.

Weshalb fühlen wir uns in einer Stadt wohl oder unbehaglich? Was macht sie lebenswert? Haben wir die Freiheit unsere Stadt zu gestalten? Was macht eine Stadt zu unserer Stadt?

Human Cities_Challenging the City Scale ist ein europäisches Forschungsprojekt mit PartnerInnen aus elf europäischen Städten (Belgrad, Bilbao, Brüssel, Cieszyn, Graz, Helsinki, Ljubljana, London, Mailand, Saint-Étienne, Tallinn). Die Human Citizens stellen sich gemeinsam diesen Fragen und treffen sich um Ideen und Lösungen für mehr Lebensqualität im städtischen Raum zu entwickeln.

Die Ausstellung SHAPING HUMAN CITIES gestaltet von Studierenden des Studiengangs Ausstellungsdesign an der FH JOANNEUM präsentiert vom 5. Mai bis 24. Juni 2018 urbane Experimente, die im Rahmen des Human Cities Projektes in diesen Städten stattfanden. Im GrazMuseum werden interaktive Stationen installiert, an denen die Experimente spielerisch erfahrbar sind.

Eine davon ist LET’S TAKE ACTION! Hier werden Tipps gegeben, wie man selbst in seinem urbanen Umfeld aktiv werden und damit den Stadtraum verbessern kann.

WANNA PLAY? besteht aus elf Minigolfbahnen, die zum Spielen einladen. Jede Bahn ist einer Human City und einem ihrer Experimente zugeordnet. Die Bahnen nehmen dabei die räumlichen und gestalterischen Gegebenheiten der Experimente auf und stellen eine Herausforderung für die SpielerInnen dar.

Bei WANNA TASTE? werden an vier Sonntagen bis zu 20 Gäste dazu eingeladen, den Geschmack der Human Cities Projekte in elf Gängen zu kosten.
Termine:
06. Mai | 27. Mai | 10. Juni | 24.Juni
jeweils 11.30 – 14.00 Uhr
Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine verbindliche Anmeldung im Vorfeld ist jedoch erforderlich unter wannataste@gmx.at

Bei WANNA TRAVEL? geht die Ausstellung mit elf Interventionen in den Grazer Stadtraum.
Ein interaktiver, digitaler Katalog steht in Form einer App zum Download zur Verfügung. Hier können Fotos, Videos, Kommentare, etc. hochgeladen, kommentiert und diskutiert werden.

www.fh-joanneum.at
www.grazmuseum.at